Heute wurde der Bündner Nationalrat Martin Candinas zum zweiten Vizepräsidenten des Nationalrates gewählt. Damit könnte er im Jahr 2023 höchster Schweizer werden. Die CVP Graubünden freut sich sehr über die Wahl von Martin Candinas.

Die Mitglieder des Nationalrates haben heute CVP-Nationalrat Martin Candinas als zweiten Vizepräsidenten des Nationalrates gewählt. Damit dürfte er im Jahr 2023 Nationalratspräsident und damit höchster Schweizer werden. Die CVP Graubünden freut sich sehr über die Wahl und gratuliert Martin Candinas herzlich zu diesem Schritt. Für den Kanton Graubünden ist die Zeit mehr als reif, dass er wieder einmal seit dem Jahr 1985/86 den Nationalratspräsidenten stellen darf. «Martin Candinas, der sich stets für einen starken Service public, die Entlastung der Familien, die romanische Sprache und das Berggebiet einsetzt, ist ein hervorragender Botschafter für den Kanton Graubünden und die ganze Schweiz», ist Kevin Brunold, Präsident der CVP Graubünden, überzeugt. «Er wird die Anliegen des Berggebietes über die Kantonsgrenze hinaustragen und damit noch mehr auf unsere Bedürfnisse aufmerksam machen können.»

CVP-Nationalrat Martin Candinas vertritt seit dem Jahr 2011 den Kanton Graubünden im Nationalrat. 2015 und 2019 wurde er mit Spitzenergebnissen wiedergewählt. In Graubünden hat sich der 1980 geborene Martin Candinas bereits in seinen Jungen Jahren stark für die Politik engagiert, war er doch Gründungsmitglied und Präsident der Jungen CVP Surselva (2001-2007) sowie Vorstandsmitglied der Jungen CVP Graubünden (2004-2008). Vor seiner Wahl in den Nationalrat vertrat Martin Candinas den Kreis Disentis im Bündner Grossen Rat (2006-2011), war Vorstandsmitglied der Regiun Surselva (2008-2015) und davor Grossratstellvertreter (2003-2006). Im Grossen Rat präsidierte er die Kommission für Gesundheit und Soziales. «Martin Candinas ist eine herausragende Persönlichkeit, mit viel Charisma, Überzeugungskraft und unglaublich engagiert an vielen Fronten. Dabei ist er stets mit beiden Füssen am Boden geblieben und macht eine äusserst erfolgreiche Politik für das Berggebiet», hält Kevin Brunold weiter fest. Er hat viel dazu beigetragen, dass die CVP Graubünden zweitstärkste bürgerliche Kraft bei den Nationalratswahlen im Kanton Graubünden ist und als zweitstärkste Fraktion im Grossen Rat wirkungsvoll politisiert. «Wir haben Martin Candinas sehr viel zu verdanken. Er hat die Wahl zum zweiten Vizepräsidenten des Nationalrates und die Wahl im Jahr 2023 als Nationalratspräsident sehr verdient», ist Kevin Brunold überzeugt.