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Mitte-Fraktion berät Augustsession Herausforderungen für Bündnerinnen und Bündner haben Priorität

Die Grossrats-Fraktion der Mitte Graubünden hat sich kürzlich in Disentis/Mustér zur zweitägigen Beratung der August-Session getroffen. Themen waren unter anderem die übergeordneten politischen Ziele und Leitsätze für die Planungsperiode 2025-2028 des Regierungsprogramms und Finanzplans. Im Weiteren nominiert die Mitte-Fraktion einhellig Grossrat Franz Sepp Caluori für das Standespräsidium 2023/2024.

Die Mitte-Fraktion hat sich unter der Leitung der Co-Fraktionspräsidenten Martin Bettinaglio und Reto Crameri in der Surselva getroffen. Besprochen wurden an der zweitägigen Fraktionssitzung die wichtigsten Geschäfte der anstehenden Augustsession. Unter anderem den Bericht und den Antrag der Kommission für Staatspolitik und Strategie (KSS) des Grossen Rats. Dieser wurde unter der Leitung von Kommissionspräsident und Mitte-Grossrat Rico Lamprecht beraten. «Der Fachkräftemangel, die Raumplanung und die Wohnungsnot bleiben zentrale Herausforderungen für die Bündnerinnen und Bündner. Sie sind als Schwerpunkte im Regierungsprogramm zu verstehen – die entsprechenden Ziele und Leitsätze sind deshalb konsequent im Auge zu behalten», so Grossrat Bettinaglio. Mit der Priorisierung der Digitalisierung sind einfachere Zugänge und schnellere Verfahren anzustreben. «Im Weiteren begrüssen wir ausserordentlich, dass die Grossraubtierproblematik im Regierungsprogramm 2025-2028 aufgenommen wird», freut sich Grossrat und Nationalratskandidat Reto Crameri. Die Mitte setze sich nämlich seit jeher gegen Problemwölfe und für die Entlastung der Alp- und Landwirtschaft ein.

Standespräsidium 2023/2024

Die Fraktion nominiert Mitte-Grossrat Franz Sepp Caluori (Chur) für das Standespräsidium 2023/2024. Die Wahl erfolgt am Mittwoch, 30. August 2023.

Die Grossrätinnen und Grossräte der Mitte Graubünden nutzen an der Fraktionssitzung die Möglichkeit, sich über die Herausforderungen für die Bevölkerung in der Surselva zu informieren. Zudem gab Markus Weber, Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Disentis, einen Einblick in die Entwicklung des Disentiser Skigebiets. Die Mitte-Fraktion besuchte ebenfalls das Benediktiner Kloster Disentis.

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